als "Schmankerl" vor den Osterferien spendiert und organisiert vom Elternbeirat.
Am vorletzten Schultag vor den Osterferien versammelten die Schüler und Lehrer der Grundschule zum ökumenischen Schulgottesdienst in der Pfarrkirche St. Laurentius in Hohenthann. Vorbereitet wurde dieser von den Religionslehrlkräften Sandra Sesselmann und Michael Hirsch. Für die musikalische Umrahmung sorgte Bernadette Zormeier. Die Texte wurden von Kindern aus der zweiten Klasse vorgetragen.
Foto: Christian Trißl
Text: Michael Hirsch
In der diesjährigen Fastenzeit stand eine besondere Andacht unter dem Motto: „Wir machen uns auf den Weg Richtung Ostern“. Dabei ging es nicht nur um den äußeren Weg durch die Wochen der Fastenzeit, sondern vor allem um einen inneren Weg – einen Weg der Veränderung. Im Mittelpunkt stand die Idee, bewusst mehr von manchen Dingen zu tun und von anderen weniger, um sich auf Ostern vorzubereiten.
Zu Beginn der Andacht wurde daran erinnert, dass die Fastenzeit traditionell eine Zeit der Besinnung und der Neuorientierung ist. Sie lädt dazu ein, den eigenen Alltag zu überdenken: Was tut mir gut? Was lenkt mich vielleicht vom Wesentlichen ab? Dabei wurde deutlich gemacht, dass Fasten nicht nur bedeutet, auf Süßigkeiten oder andere Gewohnheiten zu verzichten. Vielmehr geht es darum, Platz für Neues zu schaffen.
Im Verlauf der Andacht wurden verschiedene Beispiele genannt. Weniger Hektik, weniger Streit, weniger Zeit am Handy oder vor dem Fernseher – dafür mehr Zeit für Gespräche, mehr Achtsamkeit, mehr Hilfsbereitschaft und mehr Momente der Stille. Auch das Gebet und das Nachdenken über den eigenen Glauben können in dieser Zeit bewusst mehr Raum bekommen.
Ein symbolischer Teil der Andacht machte diesen Gedanken besonders greifbar: Die Kinder wurden eingeladen, darüber nachzudenken, was sie in den kommenden Wochen weniger und was sie mehr in ihr Leben lassen möchten. Diese persönlichen Vorsätze sollten sie auf ihrem Weg bis Ostern begleiten.
Die Andacht machte deutlich, dass der Weg nach Ostern nicht nur ein Termin im Kalender ist, sondern eine Reise des Herzens. Wenn wir bereit sind, kleine Veränderungen zu wagen – weniger von dem, was uns belastet, und mehr von dem, was uns und anderen guttut – kann die Fastenzeit zu einer wertvollen Zeit werden.
So endete die Andacht mit der Einladung, diesen Weg gemeinsam zu gehen und Schritt für Schritt auf Ostern zuzugehen – mit offenen Augen, offenen Herzen und dem Mut, ein bisschen mehr und ein bisschen weniger zu probieren.
...deshalb brauchen wir viele tolle Ideen, warum gerade die Grundschule Hohenthann das VR-Schulfest gewinnen sollte.
Wir freuen uns auf viele tolle, originelle Vorschläge von der ganzen Schulfamilie und hoffen sehr, dass wir bald zu den glücklichen Gewinnern zählen dürfen, die im September 2026 den Start des kooperativen Ganztages mit einem Schulfest feiern können, das die VR Bank zusammen mit uns ausrichtet.
Unter der fachkundigen Anleitung von Frau Dr. Evilin Krüger hatten die beiden 3. Klassen der Grundschule Hohenthann die Gelegenheit, an einer spannenden und lehrreichen praktischen Einheit in Erster Hilfe teilzunehmen.
Die Kinder lernten wichtige Maßnahmen, die im Notfall Leben retten können. Dazu gehörten unter anderem:
Wiederbelebung (Herzdruckmassage und Beatmung)
Stabile Seitenlage, um Verletzte sicher zu lagern
Absetzen eines Notrufs, damit schnell Hilfe eintrifft
Anlegen von Verbänden, um Wunden richtig zu versorgen
Mit viel Engagement und Freude übten die Schülerinnen und Schüler die einzelnen Schritte praktisch. Ziel war es, ihnen Sicherheit und Vertrauen zu geben, damit sie im Notfall richtig reagieren können.
Die Aktion war ein voller Erfolg und zeigte, wie wichtig frühzeitiges Lernen von Erster Hilfe ist – denn schon die Jüngsten können einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit ihrer Umgebung leisten.
Auch in diesem Jahr hat sich die Grundschule Hohenthann wieder an der Weihnachtstrucker-Aktion der Johanniter beteiligt – und das mit großem Erfolg!
Mit viel Engagement, Herz und Hilfsbereitschaft wurden insgesamt 42 liebevoll gepackte Päckchen zusammengestellt.
Diese Woche wurden die Pakete abgeholt und machen sich nun auf den Weg zu Menschen, die dringend Unterstützung benötigen. Jede einzelne Spende trägt dazu bei, Familien eine kleine Freude zum Weihnachtsfest zu bereiten und ihnen zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte sowie an alle weiteren Helferinnen und Helfer, die diese Aktion möglich gemacht haben. Ohne eure Mithilfe, eure Zeit und euer großes Herz wäre dieses wunderbare Ergebnis nicht denkbar gewesen.
Gemeinsam haben wir gezeigt: Teilen macht stark – und Weihnachten ein Stück heller.
In gemütlicher Runde trafen sich kürzlich die Lesepatinnen und Lesepaten der Grundschule Hohenthann zu einem ersten Vernetzungstreffen.
Bei Kaffee und Lebkuchen nutzten die engagierten Seniorinnen und Senioren die Gelegenheit, sich über ihre bisherigen Erfahrungen im laufenden Schuljahr auszutauschen.
Seit Beginn dieses Schuljahres unterstützen die Lesepaten – eine Initiative der Arbeitsgruppe „Gut leben in Hohenthann“ – einmal pro Woche jeweils ein Schulkind beim Lesenlernen. Die Idee: Kindern durch persönliche Zuwendung, Geduld und regelmäßiges Üben Freude am Lesen zu vermitteln und gleichzeitig die Lesekompetenz zu stärken. Die Koordination der Initiative liegt bei Frau Biberger, während Frau Martens als Bindeglied zwischen Schule und Lesepaten fungiert.
Schulleiter Christian Trißl zeigte sich beim Treffen begeistert von der lebendigen Kooperation: „Die Lesepaten sind eine wertvolle Bereicherung für unseren Schulalltag. Durch ihr Engagement erfahren die Kinder eine zusätzliche, individuell zugeschnittene Leseförderung.“ Auch die Lesepaten selbst berichteten von positiven Erlebnissen – von kleinen Fortschritten der Kinder bis hin zu gemeinsamen Erfolgsmomenten, die motivieren, die Arbeit fortzusetzen.
Das Vernetzungstreffen bot den Lesepaten die Möglichkeit, sich besser kennenzulernen, Herausforderungen anzusprechen und Tipps auszutauschen. Einigkeit herrschte darüber, dass die persönliche Beziehung zwischen Lesepate und Kind ein entscheidender Faktor für den Erfolg der Leseförderung ist.
Die Initiative soll auch in Zukunft weitergeführt und bei Bedarf ausgebaut werden. Denn eines wurde beim Austausch deutlich: Das Engagement der Seniorinnen und Senioren trägt nicht nur zur Stärkung der Lesefähigkeiten bei – es bereichert das gesamte Schulleben in Hohenthann.
Die 2. Adventsbesinnung war in diesem Jahr der heiligen Barbara gewidmet. Organisiert und gestaltet wurde sie von der Reli-AG, die das Leben und Wirken der beliebten Heiligen in einer szenischen Darstellung lebendig werden ließ. Diese Darstellung machte die Geschichte der heiligen Barbara anschaulich und vermittelte ihre Botschaft von Mut, Glauben und Hoffnung auf eine kindgerechte Weise. In der Aula steht nun eine Vase mit Barbarazweigen, die – wie es der Brauch vorsieht – ins Wasser gestellt wurden. Wenn die Zweige bis Weihnachten blühen gilt das als Zeichen für Hoffnung und neues Leben. Gemeinsam wurde ein Gebet gesprochen, und ein Adventslied rundete die Feier ab.
Am 27.11.25 fand in unserer Schule die erste von vier Adventsbesinnungen statt, bei der sich die ganze Schulfamilie gemeinsam auf die bevorstehende Adventszeit einstimmten. Im Mittelpunkt stand die Geschichte des Adventskranzes sowie die Segnung der mitgebrachten Adventskränze.
Zu Beginn wurden die Schülerinnen und Schüler über die Entstehung des Adventskranzes informiert. Dabei erfuhren sie, dass der Brauch auf den Hamburger Theologen Johann Hinrich Wichern zurückgeht, der im 19. Jahrhundert für Kinder eines Waisenhauses einen hölzernen Kranz mit Kerzen schuf, um ihnen das Warten auf Weihnachten zu erleichtern. Nach und nach entwickelte sich daraus der heute bekannte Adventskranz mit vier Kerzen.
Im Anschluss wurden die Adventskränze der Klassen feierlich gesegnet. Damit sollte die Bedeutung des Advents als Zeit des Lichts, der Hoffnung und der Vorbereitung auf Weihnachten hervorgehoben werden.
Zum Abschluss sangen alle gemeinsam bekannte Adventslieder, die feierliche Stimmung noch verstärkten. Die Besinnung bot einen ruhigen, stimmungsvollen Start in die Adventszeit und lud dazu ein, sich innerlich auf Weihnachten vorzubereiten.
Alle freuen sich schon auf die nächsten Adventsbesinnungen am 04.12., 11.12. und 19.12.25. Zu denen auch alle Eltern herzlich eingeladen sind.
Wir freuen uns sehr, dass Herr Zieglmayer auch in diesem Jahr wieder die Grundschule Hohenthann mit seiner großzügigen Spende unterstützt hat.
Vier wunderschöne Christbäume schmücken nun unsere Aula und verbreiten in der Adventszeit eine besonders festliche und stimmungsvolle Atmosphäre.
Ein herzliches Dankeschön an Herrn Zieglmayer für diese wunderbare Geste, die unsere Schule in der Vorweihnachtszeit noch heller und fröhlicher macht!
Die Schülerinnen und Schüler sowie das gesamte Kollegium genießen die festliche Stimmung, die die Bäume in unsere Aula bringen.
Vielen Dank, Herr Zieglmayer, für Ihre Treue und Ihr Engagement für unsere Schule!
An der Grundschule Hohenthann ist seit diesem Schuljahr ein besonderes Projekt gestartet, das die Freude am Lesen stärkt und die Lesefähigkeiten der Kinder nachhaltig fördert: Auf Initiative der
Arbeitsgruppe „Gut leben in Hohenthann“ unter der Leitung von Frau Biberger unterstützen nun regelmäßig zehn engagierte Seniorinnen und Senioren unsere Schülerinnen und
Schüler als Lesepaten. Frau Martens übernimmt die Koordination und Kommunikation mit den Lesepaten und Lesepatinnen.
Die Lesepaten arbeiten einmal pro Woche mit Kindern der 2. bis 4. Klassen in einer Eins-zu-eins-Förderung. In ruhiger Atmosphäre lesen die Kinder kleine Texte, üben das flüssige
Vorlesen oder sprechen über Geschichten – ganz individuell auf ihr Tempo und ihren Lernstand abgestimmt. Durch die persönliche Zuwendung und das gemeinsame Lesen gewinnen die Kinder nicht nur
Sicherheit im Umgang mit Texten, sondern auch Freude und Motivation.
Das Projekt stärkt zudem das Miteinander zwischen den Generationen: Die Kinder erleben die Seniorinnen und Senioren als verlässliche, interessierte Gesprächspartner, und die Lesepaten wiederum
freuen sich über die wertvolle Aufgabe und den lebendigen Austausch mit der jungen Generation.
Die Schulgemeinschaft bedankt sich herzlich bei der Arbeitsgruppe „Gut leben in Hohenthann“ und insbesondere bei Frau Biberger für die Organisation sowie bei allen Lesepaten für ihr großartiges Engagement. Sie leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass Kinder in Hohenthann mit Freude lesen – und dadurch neue Welten entdecken können.
Am 11.11.25 feierte die Erstklässler den Martinstag mit einer stimmungsvollen Feier in der Aula. Gemeinsam erinnerten sich Schülerinnen und Schüler an den heiligen Martin und seine Botschaft vom Teilen und füreinander da sein.
Den Auftakt bildete ein kurzes Theaterspiel der Reli-AG. Die Kinder stellten die bekannte Geschichte des heiligen Martin nach: wie er seinen Mantel mit dem frierenden Bettler teilte und so ein Zeichen der Nächstenliebe setzte. Mit viel Engagement und passenden Bildern erzählten sie die Geschichte lebendig und anschaulich.
Im Anschluss folgte ein Kamishibai-Erzähltheater, das ebenfalls die Bedeutung des Teilens in den Mittelpunkt stellte. Durch die großen Bildkarten auf der digitalen Tafel konnten die Kinder die Geschichte gut verfolgen und so auf kindgerechte Weise verstehen, wie wichtig Gemeinschaft und Hilfsbereitschaft sind.
Ein besonderer Höhepunkt war das Teilen der großen Martinsbreze. Die Riesenbreze wurde in kleine Stücke gerissen und an alle Erstklässler verteilt – ganz im Sinne des heiligen Martin als Zeichen des Teilens und der Gemeinschaft. Die Kinder freuten sich sehr über die gemeinsame Überraschung.
Die Martinsfeier bot einen schönen Rahmen, um den Gedanken des Teilens und Helfens erfahrbar zu machen und alle auf den Martinstag einzustimmen.
Im Rahmen einer feierlichen Auszeichnungsveranstaltung in München nahm Rektor Christian Trißl die Plakette „Wegbereiter für
Gesundheitserziehung“ stellvertretend für das Kollegium und die Schulgemeinschaft entgegen.
„Die Auszeichnung ist für uns eine große Anerkennung und zugleich ein Ansporn, unseren eingeschlagenen Weg fortzusetzen“, erklärte Trißl. „Gesundheitserziehung und
Wohlbefinden verstehen wir als grundlegende Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Mein besonderer Dank gilt dem gesamten Kollegium, den Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern, die durch
ihr Engagement und ihre Unterstützung wesentlich zum Gelingen beitragen.“
Die Grundschule Hohenthann verfolgt seit Jahren ein ganzheitliches Konzept zur Förderung der körperlichen, seelischen und sozialen Gesundheit. Zahlreiche
Maßnahmen und Projekte – etwa Bewegungs- und Entspannungsangebote, gesundheitsbewusste Ernährung, Gewaltprävention sowie die Stärkung von Teamgeist und Resilienz – sind fest im Schulalltag
verankert.
Mit der erneuten Auszeichnung bestätigt das Kultusministerium, dass die Grundschule Hohenthann in besonderer Weise als vorbildliche Bildungseinrichtung im Bereich der schulischen Gesundheitsförderung gilt. Die Schule setzt damit ein deutliches Zeichen für nachhaltige Gesundheitsbildung und eine positive Schulkultur.
Einen Tag vor Halloween fand an unserer Schule das diesjährige Schulfest statt. Das Motto lautete „Herbst und Halloween“, und schon beim Betreten des Schulgeländes spürte man die besondere Atmosphäre: überall leuchteten Kürbisse, bunte Blätter schmückten den Schulhof, und viele Kinder kamen verkleidet als Hexen, Gespenster oder andere Fantasiegestalten.
Das Fest begann mit einem besonderen Highlight: alle Jahrgangsstufen traten mit Liedaufführungen auf. Von fröhlichen Herbstliedern bis zu gruseligen Halloween-Songs war alles dabei, und das Publikum klatschte begeistert mit.
Anschließend konnten die Besucher an vielen kreativen und lustigen Erlebnisecken vorbeischauen oder teilnehmen. Besonders beliebt war das Hexenbesen-Wettrennen, bei dem Kinder und Lehrer um die Wette flogen. Beim Kastanienweitwurf war Geschick gefragt, und wer wollte, konnte beim Kastanienbemalen seiner Fantasie freien Lauf lassen.
In einem Klassenzimmer wurden gruselige Gespenster gebastelt und im Handarbeitsraum wurden Halloween- Gläser gestaltet, die im Dunkeln geheimnisvoll leuchteten. Wer es lieber ruhig mochte, konnte sich im Klassenzimmer der 2b entspannen und spannenden Herbstgeschichten lauschen.
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Der Elternbeirat bot viele leckere Snacks und Getränke an, die man stimmungsvoll an vielen Feuerschalen genießen konnte. Besonders beliebt waren dabei die leckeren Gummibärchen- Spieße, die der Elternbeirat liebevoll zubereitet hatte. Außerdem gab es Popcorn und gebrannte Mandeln, deren süßer Duft über den ganzen Schulhof zog. Ein besonderes kulinarisches Highlight bot die Kürbissuppe aus den Kürbissen des Schulgartens. Auf dem Bücherflohmarkt konnten Kinder und Eltern nach neuem Lesestoff stöbern und so manche Schatzentdeckung machen.
Zum Abschluss des gruselig schönen Herbstfestes gaben Gespenster- Lehrer ihr Bestes. Glücklich, müde und ein bisschen stolz gingen alle nach Hause – mit schönen Erinnerungen an ein buntes und fröhliches Herbst- und Halloweenfest.
Am Donnerstag, 30.10.25, findet von 17.00 - 19.30 Uhr unser Herbstfest statt. Dazu möchten wir Sie alle ganz herzlich einladen. Es gibt ein buntes Programm und viele Leckereien vom Elternbeirat.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Am 21.10.25 fand für die ersten Klassen unserer Schule ein ganz besonderes Ereignis statt: das Bustraining mit der Firma Petz unter dem Motto „Wie fahre ich sicher Bus?“. Ziel war es, den Schulanfängern zu zeigen, wie man sich sicher an der Bushaltestelle und im Bus verhält.
Gleich morgens wurden die Kinder aufgeregt von einem echten Linienbus der Firma Petz erwartet. Begrüßt wurden sie herzlich von einer freundlichen Busfahrerin. Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen durften die Kinder einsteigen und Platz nehmen – so, wie sie es auch auf dem Schulweg tun würden.
Im Bus erklärte die Busfahrerin kindgerecht und anschaulich viele wichtige Regeln:
Wie warte ich richtig an der Bushaltestelle?
Warum ist es wichtig, Abstand zur Bordsteinkante zu halten?
Wie steige ich sicher ein und aus?
Warum muss ich mich im Bus hinsetzen und festhalten?
Und was passiert, wenn der Bus plötzlich bremsen muss?
Besonders beeindruckend war der Bremstest: Der Busfahrer zeigte den Kindern, was passiert, wenn man nicht richtig sitzt oder sich nicht festhält – eine wichtige und eindrucksvolle Lektion!
Zum Schluss durften die Kinder noch Fragen stellen und bekamen sogar noch eine kurze Busrundfahrt durch Hohenthann.
Das Bustraining war ein voller Erfolg! Die Erstklässler haben nicht nur viel gelernt, sondern hatten auch großen Spaß dabei. Ein herzliches Dankeschön an die Firma Petz, die sich viel Zeit für unsere Schülerinnen und Schüler genommen und ihnen einen sicheren Start in den Schulbus-Alltag ermöglicht hat.
Bereits zum fünften Mal in Folge fand gleich zu Schuljahresbeginn der Kinderfußballtag des FC Hohenthann in Kooperation mit der Grundschule Hohenthann statt. Anlässlich des Weltkindertages hatte der Bayerische Fußball-Verband (BFV) diesen besonderen Tag ins Leben gerufen – mit dem Ziel, Kindern spielerisch Freude an Bewegung zu vermitteln und sie für den Fußballsport zu begeistern.
Eingeladen waren erneut die Schülerinnen und Schüler der zweiten Klassen, die sich bei spätsommerlichem Wetter am Sportplatz an der Gambacher Straße versammelten. Begleitet wurden sie von den Klassenlehrerinnen. Auch der Ehrenamtsbeauftragte des BFV Rudolf Hamberger ist erneut der Einladung des Vereins gefolgt, um zusammen mit den Vereinsvorständen Christoph Hundhammer und Elisabeth ein buntes und sportliches Programm zu gestalten.
Im Mittelpunkt standen die Grundtechniken des Fußballs: Passen, Dribbeln und Torschuss. Besonders beliebt war das abschließende Elfmeterschießen, bei dem viele Kinder ihr Talent unter Beweis stellten. Bei der vierten Station konnten die jungen Kicker schließlich zeigen, was sie im Laufe des Vormittags gelernt hatten – und entdeckten beim gemeinsamen Fußballspiel dabei oft ungeahnte Fähigkeiten.
Neben jeder Menge Spaß und Bewegung gab es für alle Teilnehmenden eine Urkunde sowie das begehrte Pauli-Abzeichen. Außerdem wurden die Kinder herzlich zu einem Schnuppertraining beim FC Hohenthann eingeladen.
Die Verantwortlichen zeigten sich rundum zufrieden: „Es ist schön zu sehen, mit wie viel Begeisterung die Kinder bei der Sache sind. Genau darum geht es – Spaß am Sport und gemeinsames Erleben“, so Vorstand Mieslinger. Sie bedankte sich bei Rektor Christian Trißl für die Unterstützung von Seiten der Schule und die unkomplizierte Zusammenarbeit. Des Weiteren ging ihr Dank an die Jugendtrainer sowie Rudi Hamberger. Auch von Seiten der Schule wurde die gelungene Zusammenarbeit mit dem Verein ausdrücklich gelobt.
Der Kinderfußballtag war somit nicht nur eine sportliche Abwechslung vom Schulalltag, sondern auch ein gelungenes Beispiel für gelebte Kooperation zwischen Schule, Verein und Verband.
Am 16.09.25 war es endlich so weit: Für viele aufgeregte Kinder begann mit dem ersten Schultag ein neuer und spannender Lebensabschnitt – der Start in die Grundschule.
Schon am Morgen herrschte große Aufregung. Die Schulanfänger kamen stolz mit ihren bunten Schultüten, begleitet von Eltern, Großeltern und Geschwistern, in die Schule. Viele trugen ihre neuen Schulranzen und hatten sich besonders schick gemacht. Manche Kinder waren fröhlich und neugierig, andere ein wenig schüchtern oder nervös.
Der erste Schultag begann mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Kirche. Dort begrüßte und segnete der Gemeindereferen, Michael Hirsch, alle Schulanfänger und ihre Familien. Danach startete die Einschulungsfeier in der Turnhalle. Die Schulleitung und die Bürgermeisterin begrüßte die Kinder und ihre Familien herzlich, Die Schülerinnen und Schüler der zweiten und dritten Klassen führten musikalisch durch das kleine Willkommensprogramm. Die Schulanfänger hörten gespannt zu und applaudierten begeistert.
Anschließend riefen die Klassenlehrerinnen, Frau Kitzhofer und Frau Heinemann die Kinder ihrer neuen Klasse einzeln auf. Nach und nach gingen die Kinder nach vorne und durften dann gemeinsam mit der Lehrkraft zum ersten Mal ihr Klassenzimmer betreten. Dort lernten sie ihre Plätze kennen, schauten sich um und machten erste spielerische Übungen. Es wurde erzählt, gemalt und der Tagesablauf erklärt. Viele Kinder fanden schnell erste Freundinnen und Freunde.
Nach etwa einer Stunde ging der erste Unterrichtstag zu Ende. Die Eltern warteten schon gespannt auf dem Schulhof. Mit vielen neuen Eindrücken, ein bisschen müde, aber auch stolz, gingen die Kinder nach Hause – voller Vorfreude auf das, was sie in den nächsten Wochen alles lernen und erleben werden.
